Dirigent

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Leon Gurvitch (*1979) schloss sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Minsk, Weißrussland, mit Auszeichnung ab.

 

Meisterkurse führten ihn unter anderem zu Prof. Jorma Panula und Berliner Kammerphilharmonie, Prof. Neemi Järvi, Prof. Gennady Rozhdestvensky, GMD Prof. Roman Kofman und dem Beethoven Orchester Bonn.

 

- 2003 – 2004: Dirigierunterricht bei Prof. Christian Ehwald an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler”, Berlin.

 

- 2003 – 2008: Chorleiter in der St. Olaf Kirche, Hamburg.

 

- 2004 – 2006: Dirigent des Orchesters “Internationale Philharmoniker Hamburg”.

 

- 2004 – 2006: Leiter der Hamburger Bigband “The Openers”.

 

- Seit 2004 Dozent am Johannes Brahms Konservatorium, Hamburg (Dirigieren).

 

- 2005: Deutschland-Tour mit dem Ensemble Mosaik.

 

- 2007-2015: Dirigent des Brahms Konservatorium Orchesters in Hamburg.

 

- 2010-2011: Künstlerischer Leiter und Dirigent des Ernest Bloch Orchesters

(u.a. Premiere der Musical Fantasy für Solo Sopran, Orchester & Percussion “Dark am I” von Ella Milch-Sheriff, Israel).

 

- 2011: Musikalischer Leiter und Dirigent bei der Hamburger Premiere der Oper von Phillip Glass “Les Enfants Terribles” (Regie: Kerstin Steeb). Koproduktion der Theaterakademie Hamburg und der Hochschule für Musik und Theater.  Eine  DVD mit dieser Produktion wurde hergestellt.

 

- 2013 – Konzertprogramm “American Masters” mit der Berliner Camerata in Französischer Dom und Hamburger Laeiszhalle-Musikhalle

Werke von Bernstein, Barber, Gershwin, Ellington, Davis, Brubeck, Gurvitch

 

- 2014 – Gast bei der Menuhin Festival Gstaad, Schweiz.

 

Leon Gurvitch wurde beim HANS – HAMBURGER MUSIKPREIS 2015 in der Kategorie „Musiker des Jahres“ nominiert.

 

2016 – Leon Gurvitch – “Artist-in-Residence” in David Oppenheim Music Center/Stella Adler Studio of Acting.

 

 

Presseecho – Phillip Glass. Oper “Les Enfants Terribles”:

 

Godot. Das Hamburger Theatermagazin, 11.12.2011, Sören Ingwersen

Glücklich hingegen hat Leon Gurvitch als musikalischer Leiter dieses Stück über den Verlust kindlicher Unschuld und ein sehr französisches Intrigan­tenpärchen auf die Bühne gebracht. Ein wenig Geduld auf Seiten der Besucher ist bei diesem 100-minütigen Einakter der Einsatz, der sich am Ende auszahlt.

 

Hamburger Abendblatt. 10.12.2011

Inszenierung überzeugt mit “Tanzoper” von Philip Glass

Philip Glass hat für die Geschichte, zu der schon früh Pauls Freund Gerard und später die junge Agathe hinzutreten, eine überraschend leichte, transparente Musik für drei Klaviere komponiert (Leitung: Leon Gurvitch). Während sie sich in den eher karg gehaltenen Gesangspartien verdichtet, lässt sie dem hier eher artistisch-sportiv geratenen Tanz manchmal fast meditativ weiten Raum.

 

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Pianist, Director, Composer