Komponist

Leon 099_mail

 

Leon Gurvitch – Autor von mehr als 300 Kompositionen

 

Heute gehört der in Weissrussland geborene und seit langer Zeit in Deutschland lebende Musiker zur neuen Generation von Komponisten, die auch Performer sind („composer-performers”).  

 

Er wirkte von 1994 bis 2000 als Musiker in Theaterproduktionen des Russischen Dramatheaters in Minsk mit und komponierte die Filmmusik für den Film „Death Game“ des Oscar-Gewinners Menahem Golan.

 

2002-2003 Leon Gurvitch – Stipendiat der „Johaness-Brahms Stiftung“ und „Otto-Stöterau-Stiftung“.

 

Der Komponist arbeitete auch mit dem renommierten Regisseur Peter Zadek zusammen.

 

Seit 2004 Dozent am Johannes Brahms Konservatorium, Hamburg

 

Der Musiker hat das herausfordernde Projekt “Poesie und Musik” ins Leben gerufen, in Rahmen dessen er die Gedichte von Rainer Maria Rilke, Friedrich Hölderlin, Ossip Mandelstam, Paul Gerhardt, Mascha Kaléko musikalisch interpretiert hat.

 

2006 wurde Leon Gurvitch mit dem internationalen Preis “Goldene Chanukkia” für Komposition in Berlin ausgezeichnet.

 

Seine Uraufführungen begeisterten die Zuhörer in Carnegie Hall, Kennedy Center for the Performing Arts (Washington D.C.), im Palais des Beaux-Arts (Brüssel), Festival Oboe Paris, in Hamburg – Laeiszhalle, Forum Neue Musik, Opera Stabile, Moskauer Konservatorium, in der USA, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Israel, Poland, Russland, Belarus und wurden u.a. von den Solisten der Hamburger Staatsoper und vom NDR-Sinfonieorchester, Berliner Camerata und State Belarussian Chamber Orchestra uraufgeführt.

 

2013 komponierte er die „Musikalische Fantasie nach Gedichten von Daniil Charms” für Mezzo-Soprano und Ensemble. (Premiere: Opera Stabile/ Hamburger Staatsoper).

 

Sein Werk „Folkloria“ Concerto für Violine und Kammerorchester Nr. 1 wurde mit der Berliner Camerata im Französischen Dom, Berlin, und in der Hamburger Laeiszhalle aufgeführt.

 

2015 widmet Leon Gurvitch sein Werk “5 Dances in Old Style” für “Classic for Peace”, das u.a. in Berlin in Bundestag von der Kammerphilharmonie Frankfurt unter der Leitung von Anna Skryleva uraufgeführt wurde.

 

Leon Gurvitch wurde beim HANS – HAMBURGER MUSIKPREIS 2015 in der Kategorie „Musiker des Jahres“ nominiert.

 

2016 – Leon Gurvitch – “Artist-in-Residence” in David Oppenheim Music Center/Stella Adler Studio of Acting.

 

2017 – Debut at Carnegie Hall, New York.

 

Leon Gurvitch’s music was recorded by the labels Morgenland/Naxos, Centaur Records.

 

Works by Leon Gurvitch are published by Boosey & Hawkes

 

More Info about PAGANINI-VARIATIONS for solo piano (2015) by Boosey & Hawkes

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Pianist, Director, Composer