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Westfälische Nachrichten

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Leon Gurvitch, der mit seiner „Milonga del Sentimente“ für Violoncello und Klavier ein unter die Haut gehendes Stück komponiert hat, konnte aber auch beim Ausflug mit „Fiesta“ für Klavier solo in eher mediterrane Musikwelten das Publikum überzeugen.

 

 

Wer die Musik von Keith Jarrett mag, sich bei Chick Corea und Joe Zawinul wohl fühlt, für den war die in Musik gesetzte Lyrik von Leon Gurvitch si- cherlich ein Erlebnis.   

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Rheinische Post

Leon Gurvitch dirigierte die Musik quasi, während seine Finger auf den Tasten eine furiose Mischung aus Harmonie und Melodie ins Auditorium jubilierten, und er dabei doch nie das große Ganze aus den Augen verlor.

 

 

 

 

 

 

Wiesbadener Kurier

Jenseits folkloristischer Klischees bewegt sich ein neues Werk, das der in Hamburg lebende Komponist Leon Gurvitch dem Projekt „Classic for Peace“ gewidmet hat: „5 Dances in Old Style“ für Streichorchester erweisen sich als harmonisch durchaus interessanter als ihr Titel und fügen sich vorzüglich in ein buntes Programm.

 

 

 

 

Deutschland Today

“…Frei nach Goethes Faust könnte man so vielleicht den Zustand beschreiben, in dem sich der Künstler Leon Gurvitch befindet, denn er ist gleichzeitig Pianist, Komponist und Dirigent und dabei gibt es zwar vieles, das sich ergänzt, aber auch einiges Widerstreitendes. Damit kommt er allerdings wesentlich besser zurecht als Dr. Faust, denn sein Leben besteht praktisch aus Musik”

 

 

 

 

Spiegel

“Leon Gurvitch – Pianist und Komponist schreibt Kammermusik und Werke für Chor und Orchester. Sein Leon Gurvitch Project sieht er ohne ideologischen Hintergrund: Er sei “nicht im traditionellen Sinne gläubig”; für ihn sei “Musik eine Art Religion”, weil sich in ihr “alle Facetten menschlicher Existenz von der Komödie bis zum Drama finden”, erklärt er…”

 

 

 

 

Deutschlandradio Kultur

“Gespielt werden die Stücke von Leon Gurvitch Project, deren Musiker unterschiedlicher nicht sein könnten: darunter ein Bassist aus Kuba, ein Saxofonist aus Bulgarien und der amerikanische Trompeter Frank London, bestens bekannt von den “Klezmatics”. Ebenso bunt wie seine eigene Musik stellt sich Leon Gurvitch seine Konzertreihe vor”

 

 

 

Jazzthetik

“Kreuzungsmusik: Leon Gurvitch Project with Frank London”.
El Dorado, so heißt das goldene Land, das die spanischen Eroberer in Mittelamerika vermuteten und doch nie erreichten. Auch Leon Gurvitch hat sich auf den Weg gemacht. Sein Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet.
von Tobias Richtsteig

 

 

 

 

 

Der Neue Tag

“Die Idee, Klezmermelodien in jazzige Arrangements zu verpacken, ist als solche nicht neu. Neu ist jedoch die stilistische Bandbreite, mit der man sich hier auch aus Klassik, Avantgarde und Balkanfolklore bis hin zu südamerikanischen Rhythmen bedient. Und eines ist diese Musik in keinem Fall: unverbindlich. Hier wird auf Teufel komm raus musiziert, die Improvisationen sind mit prallem Leben gefüllt und auch ruhigere Nummern sind packend und von tief reichender Intensität”.

 

 

 

 

 

Südwest Presse

“Manchmal sieht es so aus, als träume er. Als käme ihm die Musik, die er spielt, im Schlaf. Doch im nächsten Moment ist Leon Gurvitch wieder hellwach. Dann fliegen seine Finger über die Klaviertasten, wechseln wieselflink das Thema und füllen die Improvisationen zwischen Klezmer, Jazz und osteuropäischer Folklore mit prallem Leben”.

 

 

 

 

 

 

Hamburger Abendblatt

“Das Album “Eldorado” (Morgenland/Harmonia Mundi/Naxos) von Leon Gurvitch Project präsentiert imaginäre Folklore zwischen Klezmer, Jazz und Konzertmusik, virtuos und leidenschaftlich gespielt. Gurvitch hat Musik geschrieben, die anregt und aufregt“.

Tom R. Schulz

 

 

 

Hamburger Abendblatt

“…Es geht um eine originelle Synthese osteuropäischer Folklore, gekonnt eingesetzter Klezmer-Elemente und Einflüsse der modernen Improvisationskunst. Um vermeintliche Gegensätze, die sich anziehen, um angebliche Kontraste, die sich harmonisch auflösen werden. Weil Musik eine Sprache ist, die eint und Horizonte erweitert”.

Joachim Mischke zu CD „Eldorado“

 

 

 

 

 

NDR Info (Norddeutsche Rundfunk)

“Wenn Leon Gurvitch erklärt, dass die eigentliche Weltmusik der Jazz ist, dann klingt das weder zu hoch gegriffen, noch banal. Bestes Beispiel ist das Leon Gurvitch Project selbst: in Minsk gegründet, wurzelt seine Musik in Osteuropa genauso wie an den Stränden von Karibik und Mittelmeer. Auch die Klezmer-Tradition gehört in Gurvitchs globales Kaleidoskop. Für die Jazztage Hamburg hatte Gurvitch den Trompeter Frank London eingeladen. Der gewann jüngst mit den Klezmatics einen Grammy – für die Vertonung bisher unbekannter Texte von Woody Guthrie”.

 

 

 

Dziennik Lodzki

“Barbara Hendricks, Ritchie Blackmore, Günter Grass, Norah Jones, Leon Gurvitch, Zbigniew Rybczynski – this list of the stars invited to the VIth edition of the Festival of Dialogue of Four Cultures in Lodz (Poland)”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kölner Stadt Anzeiger

“…Wenn man die Qualitäten von Leon Gurvitch aufzählt – er spielt bemerkenswert Klavier, schreibt pfiffige Arrangements und komponiert auch -, darf man auch eine Begabung nicht übersehen: Er hat offenbar ein goldenes Händchen bei der Auswahl der Kollegen, mit denen er musiziert. … Mitreißende Kostproben aus seinem Projekt “Klezmer meets Jazz” bestätigten seinen guten Ruf in der Szene…Wenn dann noch die Mitglieder des “Projekts” so fabelhaft musizieren wie bei den Leverkusener JazzTagen, bleibt nur mehr Raum für Begeisterung.”

 

 

 

 

Rheinische Post

“Gurvitch kann am Piano romantisch anschlagen, wie besonders in den Eigenkompositionen, gibt aber immer die Themen vor, leitet die Variationen ein und setzt zu furiosen Galoppaden über die Tasten an. … Ein durchweg rasantes Tempo ist es, was diese Band auszeichnet. Und eine Musikalität, die mühelos die verschiedenen, auch folkloristischen Formen miteinander verbindet. Das findet den Beifall eines Publikums, das sich von dem Temperament der jungen Musiker begeistert zeigt”

 

 

Westdeutsche Zeitung

“…So bot Leon Gurvitch mit seinen Kollegen zeitgenössische Jazzklänge, vermischt mit alten Klezmer-Elementen. Der Arrangeur ließ dabei geschickt traditionelle jüdische Volksmusik mit modernen Rhythmen verschmelzen. … Auch das Publikum schien von den jungen Musikern selbst angetan, die sich mit viel Charme und Witz auf der Bühne präsentierten”