- Alessandro Marcello. Concerto for oboe & strings, c-minor (Live)
- Frederic Chopin. Prelude Nr. 20 (Live)
- Leon Gurvitch. Tango a la Russe
Weltlassik am Klavier. Solo Piano
Neujahresempfang. Geschlossene Veranstaltung
Solo Piano
solo piano
“Gurvitch comes to jazz from a classical vantage point colored, as well, by the Eastern European folk tradition that is an unmistakable part of his DNA. The result is something possessed of its own levity and gravitas, its own complexity and simpler beauty – all delivered with an impressive virtuosity that is always a means, never an end…”
“Rosario”
Weltklassik am Klavier
Play Bach, Gershwin, Piazzolla, Gurvitch
Geschlossene Veranstaltung
Weltklassik am Klavier. Play Bach, Gershwin, Piazzolla, Gurvitch
Notizen von Leon
Moderne Klassik und Improvisation, Worldmusic und Jazz – diese Einflüsse prägen meine Musik. Aufgewachsen bin ich mit klassischer Musik und auch während meines Studiums lag mein Fokus mehr auf der Klassik als dem Jazz – besonders begeistert mich jedoch, wenn die Grenzen beider Stilrichtungen verschmelzen, so dass ich für diese CD eigene Arrangements von Werken Chopins und Saties eingespielt habe.
Überwiegend hören Sie eigene Kompositionen, die ich im Laufe der letzten 13 Jahre während Solo-Konzerten entwickelt habe – so auch das Stück „Mein Leben“ als Reminiszenz an das gleichnamige Buch von Marcel Reich-Ranicki. Der Titel „Legend“ stammt eigentlich aus der Feder des berühmten armenischen Komponisten Komitas – ich habe sein Stück frei interpretiert und um eigene Motive ergänzt. Aus der Melodie von „My Hope“ ist das ursprüngliche Stück mit dem Namen „Hatikva“ kaum noch wiederzuerkennen. In dem von vielen folkloristischen Einflüssen geprägten Stück „Russian-Suite“ erleben Sie Einblicke in meine russische Seele.
Die freien Improvisationen sind, wie bei Live-Konzerten, ohne Schnitt auf der CD verewigt – leider mussten wir aus den vielen aufgenommenen Improvisationen eine Auswahl treffen.
Ich bedanke mich herzlich bei allen Personen und Institutionen, die mich bei der Aufnahme dieser CD unterstützt haben: Ulli Blobel, Ulf Drechsel, bei Kulturradio rbb und seinem tollen Team: Wolfgang Hoff, Nikolaus Loewe, Ulrich Hieber, Monika Steffens, sowie bei der Fotografin Henriette Mielke.
Ein besonderes Dankeswort geht an meine Familie, die mich stets unterstützt.
Ich hoffe, dass dieses Album – „Remember me“ – eine Geschichte erzählt und zwar eine ganz eigene und persönliche.
morgenland/harmonia mundi/Naxos
All compositions & arrangements by Leon Gurvitch ©
Inspired by the folk tunes of his motherland Belarus, the compositions of Leon Gurvitch are always reminiscent of his roots. The composer himself characterizes his music as world jazz. Perceptible influence of Russian, Balkan and Oriental elements as well as that of klezmer motives imparts particular energy to Leon Gurvitch’s compositions. This typical feature of his music creates a unique individual style and thus distinguishes itself among the wide spectrum of world music streams. The compositions of Gurvitch, possessing their own dynamics, by no means pass into the range of traditional klezmer. Most compositions and arrangements of Leon Gurvitch belong to East-European tradition and at the same time obviously cross the borders of national music, embodying modern European jazz stylistics.
Frank London – trumpet, fluegelhorn
Leon Gurvitch – piano, melodica
Inna Vysotska – vocal
Vladimir Karparov – saxophon, clarinet
Omar Rodriguez Calvo – contrabass
Dimitris Christides – drums, percussion
morgenland/harmonia mundi/Naxos
All compositions & arrangements by Leon Gurvitch ©
Best Hits of Klezmer Music feat. the Prince of Kosher Gospel (USA)
Ein spiritueller Blick auf die berühmte Poesie in einzigartiger musikalischer Interpretation (mit Rezitationen der Gedichte von Rainer Maria Rilke, Friedrich Hölderlin, Ossip Mandelstamm und Paul Gerhardt)
Leon Gurvitch – piano
Inna Vysotska- vocal
Omar Rodriguez Calvo – contrabass
Konrad Ulrich – drums
Leon Gurvitch – piano
Inna Vysotska- vocal
Omar Rodriguez Calvo – contrabass
Konrad Ulrich – drums
Leon Gurvitch – piano, melodica
Peter Ehwald – saxophon, clarinet
Omar Rodriguez Calvo – contrabass
Diego Pinera – drums
Leon Gurvitch – piano, melodica
Peter Ehwald – saxophon, clarinet
Omar Rodriguez Calvo – contrabass
Diego Pinera – drums
“Was ein Prophet auch künde, nicht ist ohne Sünde…Erotische Gedichte“ (“Нет пророка без порока…Эротические стихи»).
Leon Gurvitch wird 20.09.2013 seine neuen musikalischen Werke mit der Mezzosopranistin Maria Markina (Hamburger Staatsoper) und Ensemble-Mitgliedern der Hamburger Staatsoper in der Opera Stabile, Hamburg uraufführen.
“Musikalische Fantasie nach Gedichten von Daniil Charms (1905-1942)” für Mezzo-Sopran, Schauspieler, Klarinette, Violine und Klavier “Was ein Prophet auch künde, nicht ist ohne Sünde…Erotische Gedichte“ (“Нет пророка без порока…Эротические стихи») Leon Gurvitch wird 20.09.2013, 18.00 Uhr seine neuen musikalischen Werke nach Gedichten von Daniil Charms mit der Mezzosopranistin Maria Martina (Hamburger Staatsoper) und Ensemble-Mitgliedern der Hamburger Staatsoper in der Opera Stabile, Hamburg uraufführen.
Leon Gurvitch präsentiert als Dirigent und Pianist ein neues Programm “American Masters” (Bernstein, Brubeck, Gershwin, Ellington) mit Berliner Camerata im Französischen Dom (Berlin) und in der Laeiszhalle Musikhalle (Hamburg).
Dabei wird auch sein neues Stück für Violine und Orchester “Folkloria” mit Olga Pak als Solistin uraufgeführt.
Die Aufnahme der neuen CD Release ist im Sommer 2013 geplant.
Leon Gurvitchs Solo Piano Album mit seinen eigenen Kompositionen & Arrangements wird in dem renommierten rbb-Studio in Berlin (Rundfunk Berlin-Brandenburg) aufgenommen und beim Label Morgenland/Harmonia Mundi/Naxos veröffentlicht.
Leon Gurvitch Project wurde zum Jazzahead! in Bremen eingeladen. Das Ensemble freut sich schon auf seinen Auftritt am 27. April 2013 bei einem der größten Events auf der internationalen Jazz-Szene.
“Gespielt werden die Stücke von Leon Gurvitch Project, deren Musiker unterschiedlicher nicht sein könnten: darunter ein Bassist aus Kuba, ein Saxofonist aus Bulgarien und der amerikanische Trompeter Frank London, bestens bekannt von den “Klezmatics”. Ebenso bunt wie seine eigene Musik stellt sich Leon Gurvitch seine Konzertreihe vor”
Leon Gurvitch’s Sonata für Oboe & Klavier wird auf dem Oboe Festival Paris als französische Premiere im Auditorium de la Cité des Arts am 23.02.2013 aufgeführt.
Marika Lombardi – Oboe, Nathalie Dang – Klavier
Leon Gurvitch wird als Kurator die neue Konzertserie „Jazz und Klezmerkonzerte in der Talmud-Tora-Schule“ in Hamburg mitgestalten.
Das Berliner Label jazzwerkstatt hat dazu Spitzenmusiker eingeladen. In der Saison 2013-2014 werden einige sehr spannende Konzerte in Hamburg zu hören sein: Leon Gurvitch feat. Paul Brody (20.02.2013), Minsarah & Florian Weber (20.03.2013), DAVE LIEBMAN, DAVID KRAKAUER, URI CAINE (New York), Alexander von Schlippenbach, Aki Takase, Niels Wogram, RALPH TOWER, PROF. KOLJA BLACHER(ehem. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker)
Leon Gurvitch Project feat. Frank London (NY, Grammy) im Top-Jazzclub Porgy & Bess in Wien beim renommierten KlezMore Festival am 17.11.2012
LISTEN – Live from Porgy & Bess
Leon Gurvitch dirigiert die Hamburger Premiere der Tanzoper von dem weltberühmten amerikanischen Komponisten Philip Glass “LES ENFANTS TERRIBLES”
“Kreuzungsmusik: Leon Gurvitch Project with Frank London”.
El Dorado, so heißt das goldene Land, das die spanischen Eroberer in Mittelamerika vermuteten und doch nie erreichten. Auch Leon Gurvitch hat sich auf den Weg gemacht. Sein Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet.
von Tobias Richtsteig
“Die Idee, Klezmermelodien in jazzige Arrangements zu verpacken, ist als solche nicht neu. Neu ist jedoch die stilistische Bandbreite, mit der man sich hier auch aus Klassik, Avantgarde und Balkanfolklore bis hin zu südamerikanischen Rhythmen bedient. Und eines ist diese Musik in keinem Fall: unverbindlich. Hier wird auf Teufel komm raus musiziert, die Improvisationen sind mit prallem Leben gefüllt und auch ruhigere Nummern sind packend und von tief reichender Intensität”.
“Manchmal sieht es so aus, als träume er. Als käme ihm die Musik, die er spielt, im Schlaf. Doch im nächsten Moment ist Leon Gurvitch wieder hellwach. Dann fliegen seine Finger über die Klaviertasten, wechseln wieselflink das Thema und füllen die Improvisationen zwischen Klezmer, Jazz und osteuropäischer Folklore mit prallem Leben”.
“Das Album “Eldorado” (Morgenland/Harmonia Mundi/Naxos) von Leon Gurvitch Project präsentiert imaginäre Folklore zwischen Klezmer, Jazz und Konzertmusik, virtuos und leidenschaftlich gespielt. Gurvitch hat Musik geschrieben, die anregt und aufregt“.
Tom R. Schulz
„…I enjoyed the compositions very much…
… a very exciting project… „
„Gurvitch expands upon klezmer’s basics from the perspective of a piano modernist and a skilled, ambitious composer“
„Mit der Verbindung mit Weltmusik gelingt den fünf Ausnahmemusikern aus drei Nationen eine neue Note im zeitgenössischen europäischen Jazz“
“…Es geht um eine originelle Synthese osteuropäischer Folklore, gekonnt eingesetzter Klezmer-Elemente und Einflüsse der modernen Improvisationskunst. Um vermeintliche Gegensätze, die sich anziehen, um angebliche Kontraste, die sich harmonisch auflösen werden. Weil Musik eine Sprache ist, die eint und Horizonte erweitert”.
Joachim Mischke zu CD „Eldorado“
Leon Gurvitch Project feat. Frank London
New CD “Eldorado” out now
Release from 15. August 2010
Label Morgenland/ Harmonia Mundi/ Naxos

Musical phantasy “The Song of Solomon” von Ella Milch Sheriff (Israel) wird zum ersten Mal in Hamburg, im Rolf-Liebermann-Studio NDR von Ernest Bloch Orchester aufgeführt.
Conductor: Leon Gurvitch
Sopran: Miriam Sharoni (Israel/Deutschland)
Counter Tenor: Denis Lakey
Tenor: Nikola David
Bass: Wilhelm Schwinghammer (Hamburger Staatsoper)
“Leon is amazing. He brings his formal Russian training to both the piano and his compositions. And the band is great, one of those special ensembles in which everyone’s from a different country but collaborate amazingly well. The Project is at the fore of the third or fourth generation of new Jewish jazz fusions”
Leon Gurvitch spielte bei der Verleihung Josef-Neuberger-Medaille an deutsche Künstler Gunter Demnig. Bekannt wurde er durch die „Stolpersteine“, die er für Opfer des Nationalsozialismus verlegt.
Preisträger waren bisher u.a. Johannes Rau, Roman Herzog, Angela Merkel.
World premiere: Members of the Kennedy Center Opera House Orchestra perform Leon Gurvitch’s Oboe Sonata on March 25, 2009 on the Millenium Stage of the John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, D.C. (USA).
Solo oboe will be performed by the principle oboe of the Orchestra Igor Leschishin
“Wenn Leon Gurvitch erklärt, dass die eigentliche Weltmusik der Jazz ist, dann klingt das weder zu hoch gegriffen, noch banal. Bestes Beispiel ist das Leon Gurvitch Project selbst: in Minsk gegründet, wurzelt seine Musik in Osteuropa genauso wie an den Stränden von Karibik und Mittelmeer. Auch die Klezmer-Tradition gehört in Gurvitchs globales Kaleidoskop. Für die Jazztage Hamburg hatte Gurvitch den Trompeter Frank London eingeladen. Der gewann jüngst mit den Klezmatics einen Grammy – für die Vertonung bisher unbekannter Texte von Woody Guthrie”.
“Barbara Hendricks, Ritchie Blackmore, Günter Grass, Norah Jones, Leon Gurvitch, Zbigniew Rybczynski – this list of the stars invited to the VIth edition of the Festival of Dialogue of Four Cultures in Lodz (Poland)”.
“…Wenn man die Qualitäten von Leon Gurvitch aufzählt – er spielt bemerkenswert Klavier, schreibt pfiffige Arrangements und komponiert auch -, darf man auch eine Begabung nicht übersehen: Er hat offenbar ein goldenes Händchen bei der Auswahl der Kollegen, mit denen er musiziert. … Mitreißende Kostproben aus seinem Projekt “Klezmer meets Jazz” bestätigten seinen guten Ruf in der Szene…Wenn dann noch die Mitglieder des “Projekts” so fabelhaft musizieren wie bei den Leverkusener JazzTagen, bleibt nur mehr Raum für Begeisterung.”
“Gurvitch kann am Piano romantisch anschlagen, wie besonders in den Eigenkompositionen, gibt aber immer die Themen vor, leitet die Variationen ein und setzt zu furiosen Galoppaden über die Tasten an. … Ein durchweg rasantes Tempo ist es, was diese Band auszeichnet. Und eine Musikalität, die mühelos die verschiedenen, auch folkloristischen Formen miteinander verbindet. Das findet den Beifall eines Publikums, das sich von dem Temperament der jungen Musiker begeistert zeigt”