Leon Gurvitch_Remember me_Cover

Remember me

Leon Gurvitch, piano, melodica, composition

 

  • Remember me
  • Prelude (after Chopin)
  • Mein Leben
  • Legend
  • Megapolis
  • Improvisation #2
  • Gnossienne Nr.1 (Erik Satie)
  • My Hope
  • Improvisation #1
  • Inventio
  • Russian Suite

Notizen von Leon

Moderne Klassik und Improvisation, Worldmusic und Jazz – diese Einflüsse prägen meine Musik. Aufgewachsen bin ich mit klassischer Musik und auch während meines Studiums lag mein Fokus mehr auf der Klassik als dem Jazz – besonders begeistert mich jedoch, wenn die Grenzen beider Stilrichtungen verschmelzen, so dass ich für diese CD eigene Arrangements von Werken Chopins und Saties eingespielt habe.

 

Überwiegend hören Sie eigene Kompositionen, die ich im Laufe der letzten 13 Jahre während Solo-Konzerten entwickelt habe – so auch das Stück „Mein Leben“ als Reminiszenz an das gleichnamige Buch von Marcel Reich-Ranicki. Der Titel „Legend“ stammt eigentlich aus der Feder des berühmten armenischen Komponisten Komitas – ich habe sein Stück frei interpretiert und um eigene Motive ergänzt. Aus der Melodie von „My Hope“ ist das ursprüngliche Stück mit dem Namen „Hatikva“ kaum noch wiederzuerkennen. In dem von vielen folkloristischen Einflüssen geprägten Stück „Russian-Suite“ erleben Sie Einblicke in meine russische Seele.

 

Die freien Improvisationen sind, wie bei Live-Konzerten, ohne Schnitt auf der CD verewigt – leider mussten wir aus den vielen aufgenommenen Improvisationen eine Auswahl treffen.

 

Ich bedanke mich herzlich bei allen Personen und Institutionen, die mich bei der Aufnahme dieser CD unterstützt haben: Ulli Blobel,  Ulf Drechsel, bei Kulturradio rbb und seinem tollen Team:  Wolfgang Hoff, Nikolaus Loewe, Ulrich Hieber, Monika Steffens, sowie bei der Fotografin Henriette Mielke.

 

Ein besonderes Dankeswort geht an meine Familie, die mich stets unterstützt.

 

Ich hoffe, dass dieses Album – „Remember me“ – eine Geschichte erzählt und zwar eine ganz eigene und persönliche.

 

Booklet

 

morgenland/harmonia mundi/Naxos

All compositions & arrangements by Leon Gurvitch ©

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Eldorado

Leon Gurvitch Project feat. Frank London

  • From London to Berlin
  • Kdusha
  • Agizn Parovoz
  • Eldorado
  • Hamsin
  • Talisman
  • Belz
  • Die Hexe
  • Barukh Elokeinu
  • Fiesta
  • Spiel & Tanz

Inspired by the folk tunes of his motherland Belarus, the compositions of Leon Gurvitch are always reminiscent of his roots. The composer himself characterizes his music as world jazz. Perceptible influence of Russian, Balkan and Oriental elements as well as that of klezmer motives imparts particular energy to Leon Gurvitch’s compositions. This typical feature of his music creates a unique individual style and thus distinguishes itself among the wide spectrum of world music streams. The compositions of Gurvitch, possessing their own dynamics, by no means pass into the range of traditional klezmer. Most compositions and arrangements of Leon Gurvitch belong to East-European tradition and at the same time obviously cross the borders of national music, embodying modern European jazz stylistics.

 

Frank London – trumpet, fluegelhorn

Leon Gurvitch – piano, melodica

Inna Vysotska – vocal

Vladimir Karparov – saxophon, clarinet

Omar Rodriguez Calvo – contrabass

Dimitris Christides – drums, percussion

 

Booklet

 

morgenland/harmonia mundi/Naxos

All compositions & arrangements by Leon Gurvitch ©

“Musikalische Fantasie nach Gedichten von Daniil Charms (1905-1942)” für Mezzo-Sopran, Schauspieler, Klarinette, Violine und Klavier

“Was ein Prophet auch künde, nicht ist ohne Sünde…Erotische Gedichte“ (“Нет пророка без порока…Эротические стихи»).

Leon Gurvitch wird 20.09.2013 seine neuen musikalischen Werke mit der Mezzosopranistin Maria Markina (Hamburger Staatsoper) und Ensemble-Mitgliedern der Hamburger Staatsoper in der Opera Stabile, Hamburg uraufführen.

 

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Musikalische Fantasie nach Gedichten von Daniil Charms-test

“Musikalische Fantasie nach Gedichten von Daniil Charms (1905-1942)” für Mezzo-Sopran, Schauspieler, Klarinette, Violine und Klavier “Was ein Prophet auch künde, nicht ist ohne Sünde…Erotische Gedichte“ (“Нет пророка без порока…Эротические стихи») Leon Gurvitch wird 20.09.2013, 18.00 Uhr seine neuen musikalischen Werke nach Gedichten von Daniil Charms mit der Mezzosopranistin Maria Martina (Hamburger Staatsoper) und Ensemble-Mitgliedern der Hamburger Staatsoper in der Opera Stabile, Hamburg uraufführen.Plakat_Charms

“American Masters” I Leon Gurvitch & Berliner Camerata I Französischer Dom & Laeiszhalle

Leon Gurvitch präsentiert als Dirigent und Pianist ein neues Programm “American Masters” (Bernstein, Brubeck, Gershwin, Ellington) mit Berliner Camerata im Französischen Dom (Berlin) und in der Laeiszhalle Musikhalle (Hamburg).

Dabei wird auch sein neues Stück für Violine und Orchester “Folkloria” mit Olga Pak als Solistin uraufgeführt.

 

Gurvitch_Musikhalle_29.11.2013

 

 

 

 

Deutschlandradio Kultur

“Gespielt werden die Stücke von Leon Gurvitch Project, deren Musiker unterschiedlicher nicht sein könnten: darunter ein Bassist aus Kuba, ein Saxofonist aus Bulgarien und der amerikanische Trompeter Frank London, bestens bekannt von den “Klezmatics”. Ebenso bunt wie seine eigene Musik stellt sich Leon Gurvitch seine Konzertreihe vor”

 

 

 

Jazz und Klezmer Konzerte

Leon Gurvitch wird als Kurator die neue Konzertserie „Jazz und Klezmerkonzerte in der Talmud-Tora-Schule“ in Hamburg mitgestalten.

Das Berliner Label jazzwerkstatt hat dazu Spitzenmusiker eingeladen. In der Saison 2013-2014 werden einige sehr spannende Konzerte in Hamburg zu hören sein: Leon Gurvitch feat. Paul Brody (20.02.2013), Minsarah & Florian Weber (20.03.2013), DAVE LIEBMAN, DAVID KRAKAUER, URI CAINE (New York), Alexander von Schlippenbach, Aki Takase, Niels Wogram, RALPH TOWER, PROF. KOLJA BLACHER(ehem. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker)

 

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Jazzthetik

“Kreuzungsmusik: Leon Gurvitch Project with Frank London”.
El Dorado, so heißt das goldene Land, das die spanischen Eroberer in Mittelamerika vermuteten und doch nie erreichten. Auch Leon Gurvitch hat sich auf den Weg gemacht. Sein Ziel ist auf keiner Karte verzeichnet.
von Tobias Richtsteig

 

 

 

 

 

Der Neue Tag

“Die Idee, Klezmermelodien in jazzige Arrangements zu verpacken, ist als solche nicht neu. Neu ist jedoch die stilistische Bandbreite, mit der man sich hier auch aus Klassik, Avantgarde und Balkanfolklore bis hin zu südamerikanischen Rhythmen bedient. Und eines ist diese Musik in keinem Fall: unverbindlich. Hier wird auf Teufel komm raus musiziert, die Improvisationen sind mit prallem Leben gefüllt und auch ruhigere Nummern sind packend und von tief reichender Intensität”.

 

 

 

 

 

Südwest Presse

“Manchmal sieht es so aus, als träume er. Als käme ihm die Musik, die er spielt, im Schlaf. Doch im nächsten Moment ist Leon Gurvitch wieder hellwach. Dann fliegen seine Finger über die Klaviertasten, wechseln wieselflink das Thema und füllen die Improvisationen zwischen Klezmer, Jazz und osteuropäischer Folklore mit prallem Leben”.

 

 

 

 

 

 

Hamburger Abendblatt

“Das Album “Eldorado” (Morgenland/Harmonia Mundi/Naxos) von Leon Gurvitch Project präsentiert imaginäre Folklore zwischen Klezmer, Jazz und Konzertmusik, virtuos und leidenschaftlich gespielt. Gurvitch hat Musik geschrieben, die anregt und aufregt“.

Tom R. Schulz

 

 

 

Hamburger Abendblatt

“…Es geht um eine originelle Synthese osteuropäischer Folklore, gekonnt eingesetzter Klezmer-Elemente und Einflüsse der modernen Improvisationskunst. Um vermeintliche Gegensätze, die sich anziehen, um angebliche Kontraste, die sich harmonisch auflösen werden. Weil Musik eine Sprache ist, die eint und Horizonte erweitert”.

Joachim Mischke zu CD „Eldorado“

 

 

 

 

 

Ernest Bloch Orchester conducted by Leon Gurvitch

 

Musical phantasy “The Song of Solomon” von Ella Milch Sheriff (Israel) wird zum ersten Mal in Hamburg, im Rolf-Liebermann-Studio NDR von Ernest Bloch Orchester aufgeführt.

 

 

Conductor: Leon Gurvitch

Sopran: Miriam Sharoni (Israel/Deutschland)

Counter Tenor: Denis Lakey

Tenor: Nikola David

Bass: Wilhelm Schwinghammer (Hamburger Staatsoper)

 

 

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»Stolpersteine« von Gunter Demnig

Leon Gurvitch spielte bei der Verleihung Josef-Neuberger-Medaille an deutsche Künstler Gunter Demnig. Bekannt wurde er durch die „Stolpersteine“, die er für Opfer des Nationalsozialismus verlegt.

 

Preisträger waren bisher u.a. Johannes Rau, Roman Herzog, Angela Merkel.

 

 

 

 

NDR Info (Norddeutsche Rundfunk)

“Wenn Leon Gurvitch erklärt, dass die eigentliche Weltmusik der Jazz ist, dann klingt das weder zu hoch gegriffen, noch banal. Bestes Beispiel ist das Leon Gurvitch Project selbst: in Minsk gegründet, wurzelt seine Musik in Osteuropa genauso wie an den Stränden von Karibik und Mittelmeer. Auch die Klezmer-Tradition gehört in Gurvitchs globales Kaleidoskop. Für die Jazztage Hamburg hatte Gurvitch den Trompeter Frank London eingeladen. Der gewann jüngst mit den Klezmatics einen Grammy – für die Vertonung bisher unbekannter Texte von Woody Guthrie”.

 

 

 

Dziennik Lodzki

“Barbara Hendricks, Ritchie Blackmore, Günter Grass, Norah Jones, Leon Gurvitch, Zbigniew Rybczynski – this list of the stars invited to the VIth edition of the Festival of Dialogue of Four Cultures in Lodz (Poland)”.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kölner Stadt Anzeiger

“…Wenn man die Qualitäten von Leon Gurvitch aufzählt – er spielt bemerkenswert Klavier, schreibt pfiffige Arrangements und komponiert auch -, darf man auch eine Begabung nicht übersehen: Er hat offenbar ein goldenes Händchen bei der Auswahl der Kollegen, mit denen er musiziert. … Mitreißende Kostproben aus seinem Projekt “Klezmer meets Jazz” bestätigten seinen guten Ruf in der Szene…Wenn dann noch die Mitglieder des “Projekts” so fabelhaft musizieren wie bei den Leverkusener JazzTagen, bleibt nur mehr Raum für Begeisterung.”

 

 

 

 

Rheinische Post

“Gurvitch kann am Piano romantisch anschlagen, wie besonders in den Eigenkompositionen, gibt aber immer die Themen vor, leitet die Variationen ein und setzt zu furiosen Galoppaden über die Tasten an. … Ein durchweg rasantes Tempo ist es, was diese Band auszeichnet. Und eine Musikalität, die mühelos die verschiedenen, auch folkloristischen Formen miteinander verbindet. Das findet den Beifall eines Publikums, das sich von dem Temperament der jungen Musiker begeistert zeigt”

 

 

Pianist, Director, Composer